Neuausrichtung ganzheitlich


Wesentliche Schritte zusammengefasst
um festhaltende Muster wahrzunehmen, aufzugeben und zur Neuausrichtung.
1. Ganzheitliche Kompetenzen stärken und
Verständnis entwickeln für ...
- den permanenten Wandel in der Verwirklichung
- Selbst-Verantwortung und Bewusstheitskompetenz,
denn Unwissenheit schützt nicht von Konsequenzen
- den Gaben mehr Aufmerksamkeit schenken: wie bin ich wirklich gemeint?
- die Unterscheidungskompetenz von Bewusstseinsebenen -
z.B. die Unterscheidung von Wirklichkeit und Verwirklichung
- die Wirkungszusammenhänge und das Wahrnehmungs-Bewusstsein
'physischer-emotionaler-mentaler Körper' ausbalancieren
- Spielregeln des Lebens kennen, wie z.B. Spiel der Polarität und
der Resonanz (Hermetische Gesetze) und natürliche Strukturen
erforschen, zur Vertiefung des Wahrnehmungs-Bewusstseins
2. Laufende Übung - festhaltende Muster erkennen, um sie aufzugeben
Siehe unter > Loslassen. Herausfinden und ein Erkennen, woran, wie und wozu man mental-emotional-physisch eigentlich festhält. Es ist ein Prozess des 'Ent-Lernens', um begrenzende Sichtweisen aufzuweichen - die vom natürlichen Potenzial und den natürlichen Selbst und Selbst-Gefühl abhalten können.
Festhalten ist ein versuchter Widerstand gegen das, was ist und produziert immer die gleichen Lösungen und Muster, wie gehabt. Letztlich ist es Widerstand gegen sich selbst.
3. Vertiefung zu 2.
Wirkungszusammenhänge von Spannungsmustern 'mental-emotional-physisch'
immer feiner wahrnehmen. Tiefere Bewusstheit der Zusammenhänge entfaltet sich wie ein Puzzlespiel. Das Gesamtbild des eigenen Drehbuchs des Lebens wird immer klarer. Und man wird innerlich lebendiger und bewusster, wie man mit den Dingen des Lebens, mit sich und anderen und dem Großen und Ganzen umgeht.
Bewusstheit weitet sich aus, indem die Spannungsmuster nach und nach aufgegeben werden. Es spult sich ab, wie eine Spirale. So kann das natürliche Selbstgefühl immer klarer durchscheinen und wahrgenommen werden.
4. Experimentierfeld - wie mit festhaltenden Mustern bestmöglich umgehen?
Präsent bleiben - wie man mit festhaltenden Mustern im höchsten und besten Sinne umgeht. Verständnis entwickeln für die zwei Seiten des Polaritäts-Spiels. Ohne eine Seite festzuhalten oder sich von der anderen Seite zu trennen.
5. Ausrichtung und Überprüfungsmöglichkeit des Selbst-Bildes
Wenn man genauere Landkarten zur Muster-Erkennung benötigt, können ganzheitliche Potenzialanalysen helfen (z.B. LIFO, Enneagramm, 64keys, Die 64 Genschlüssel). Denn die eigenen blinden Flecken werden leicht übersehen. Bei der Auswahl ist es wichtig, sich selber zu überprüfen, brauche ich das wirklich? Oder ist es nur ein Ablenkungsmanöver. Weniger ist hier mehr.
6. Vertiefung - sich erinnnern und fühlen - wer und wie man wirklich ist
Festhalte-Versuche immer bewusster wahrnehmen, um destruktive Wiederholungen zu reduzieren. Sich erinnern, wer und wie man wirklich ist - wer und wie andere wirklich sind. Sich und andere als Pixelchen wahrzunehmen, dass sich als 'verlängerter Arm' des Großen und Ganzen entsprechend seiner Individualität hier ausdrückt, handelt oder auch nicht.
7. Überprüfung anhand von Alltagserfahrungen
Wogegen bin ich (noch) im Widerstand, wogegen wehre ich mich, ganz versteckt? Woran halte ich noch fest und verhindere notwendige Handlungen? Woran halte ich noch fest und kompensiere es mit 'zu viel' Aktivität? Sich bewusst machen, dass jeder unbewusste? Widerstand, Widerstand gegen sich selbst ist.
8. Der erfolgreichste Lösungs-Schritt
Weitergehen, nicht aufgeben und Erlerntes in die Praxis umzusetzen. Das alles darf sehr leicht sein. Der tiefe Glaube, dass es herausfordernd ist, kann sich ebenso verstärken.
Wenn man irgendwo steckenbleibt - dann ist es ein Hinweis - gehe weiter - hin zu einem vorherigen Lösungs-Schritt, der vielleicht übersprungen oder nicht ganz durchdrungen wurde. Alles spult sich nach und nach ab, das Drehbuch des Lebens entfaltet sich höchst individuell. Entscheidend ist - ob man dabei bleibt, wie tief man sich selber wertschätzt - auch wenn's herausfordernd ist, braucht man es sich nicht noch zusätzlich schwer machen.
