Kompetenzen - ganzheitlich

Ganzheitliche Kompetenzen

Zusammenhänge
Es ist nicht möglich, sich nicht zu verwirklichen.
Die Verwirklichung ist aber nicht die Wirklichkeit.

Es ist nicht möglich ist, sich nicht zu verwirklichen! Aus dieser Einsicht ergibt sich eine Kompetenz: 'Akzeptanz dessen, was ist', mental-emotional-physisch. Das ist die Basis oder Ausgangslage, um mit dem permanenten Wandel im höchsgen und besten Sinne umzugehen. Der Fluss des Lebens ist heute mehr denn je geprägt von involutionären Einflüssen, indem sich  etwas Höheres in uns ausbreiten möchte.

Und treibt gleichzeitig den evolutionären Prozess der Weiterentwicklung an, dem Streben nach Höherem. 'Zu viel' Aktivität (Yang-Qualität) oder 'zu viel' Passivität (Yin-Qualität) in bestimmten Lebenssituationen verhindern Gleichgewicht in unserem Körper-Seele-Geist-System. Natürlicher Wandel hat immer etwas mit diesem natürlichen Zusammenspiel zweier Pole zu tun: Yin und Yang, Empfangen und Geben, vom Ein- und Ausatmen, vom Leben und Sterben, Himmel und Erde. Beide Seiten der Medaile bedingen sich.
Ohne das eine, kann das andere nicht funktionieren und umgekehrt. Jede (unbewusste?) Nicht-Akzeptanz gegen das, was gerade ist - ist ein Widerstand gegen angelegtes Potenzial als verlängerter Arm des Großen und Ganzen. Möchte man dem permanenten Wandel, dem Großen  oder dem Kleinen nicht im Wege stehen, öffnet man sich dafür, festhaltende Muster X aufzugeben. Damit das natürliche Potenzial zum Ausdruck gebracht werden kann, wer und wie man wirklich ist.

  • Akzeptanzvermögen.
    Verständnis entwickeln für den permanenten Wandel.
    Unbewusste Muster X wahrnehmen/aufgeben.

  •  Selbst-Verantwortung - Bewusstheitskompetenz -Bewertungen

    Ich teile hier die Quintessenz meiner Erfahrungen, auf der Suche nach Lösungen im Bereich der Persönlichkeitsentfaltung und Spiritualität. Früher hätte ich bestimmte Erfahrungen als gut und schlecht bewertet. Heute weiß ich, dass ich aus allen gelernt habe. Damals wusste ich nicht, dass ich mich in einem enormen Wandelprozess befand. Heute weiß ich, dass es für mich darum ging, die ganzheitliche Brille ein wenig zu putzen. Ehrlich gesagt - ich hatte keine Ahnung, worum es dabei ging. Gelernt habe ich vor allem eines:

          Unwissenheit schützt nicht vor Konsequenzen. 

    Aufgrund meiner Erfahrungen mit der Selbsterforschung u.a. mit dem Enneagramm und mit 'Die 64 Genschlüssel' sind wir Menschen so gemeint, dass jede/r einen ganz individuellen Lebensweg geht. Man geht durch ein Drehbuch des Lebens an Erfahrungen, dass sich wie ein Puzzel zusammenfügt, um bewusster werden zu können. Ich suchte nach Lösungen, um Unangenehmes loszuwerden. Doch die Lösung war, sich umzudrehen - und dem Unangenehmen ins Auge zu blicken.  

  • So entfaltet sich die Einsicht zur Selbst-Verantwortung für alles, was im Leben geschieht. Und dabei auch die Selbst-Verantwortung beim anderen zu belassen.
    Selbst-Verantwortung ist nicht zu verwechseln mit Schuld! Sondern wie man mit den Dingen des Lebens umgeht - ohne andere zu verurteilen (Projektionen) und ohne Selbstverurteilungen oder Unterdrückungsmuster. Diese Kompetenz ist eng verknüpft mit der Unterscheidungsfähigkeit der natürlichen Ordnungen (siehe dazu im Folgenden). Fehler sind nicht das Problem. Sie aber zu ignorieren oder nicht wahrhaben zu wollen oder nicht zu sehen - können zu einem noch viel größeren Problem werden.
    Konkret bedeutet es - die ganzheitliche Brille für mehr Bewusstheit zu reinigen und sich laufend darum zu kümmern. Das kann niemand anders tun - als man selber. Es ist selbstverständlich, dass man sich auf dieser Reise unterstützen lassen kann. Und dabei achtsam sein, ob man sich dazu zwingt oder das Gefühl hat, von anderen gezwungen zu werden. Andere sind manchmal ein Spiegel dessen, was man unterdrückt.
    Wie man mit allem umgeht, was man übernimmt, obliegt der Selbstverant-wortung.  Auch diese Kompetenz ist im Reifeprozess des Drehbuchs des Lebens mit eingewoben. Was dabei herauskommt, ist individuell verschieden.
    So sind auch alle Hinweise hier zu verstehen. Sie sind ein Puzzelteil - und jede/r kann sich das Geeignete, in dem Maß nehmen, womit man in Resonanz ist.  

  • Wirkungszusammenhänge
    Physischer-, emotionaler, mentaler Körper

Es geht zunächst darum, die drei Ebenen, 'physischer Körper (Ätherkörper), Emotional- und Mentalkörper in eine natürliche Balance zuzulassen. Damit sich höhere und feinere Wahrnehmungsebenen, wer und wie man wirklich ist, in uns ausweiten können. Denn unbewusste Spannungsmuster, Vermischungen oder Verwechslungen können dies verhindern.

Unser ganzheitliches System (siehe unter 'Unterscheidungskompetenz') sucht immer wieder ganz natürlich nach Balance und Gleichgewicht, die Mitte. Und das funktioniert im höchsten und besten Sinne, wenn man nicht unbewusst dagegen im Widerstand ist. Sind diese ersten Ebenen blockiert, vermischt oder angespannt, dann bremst es unsere Lebens- und Seelenkraft der tieferen Ebenen. 

Wenn Ebenen (unbewusst?) vermischt werden, hat es Auswirkungen auf alle Entscheidungen, Handlungen oder auch Nichthandlungen!
Unterscheidungsfähigkeit bedeutet, innerhalb aller möglichen Informationen, die Wertigkeiten unterscheiden zu können.
(Siehe dazu >>> 'Werte - Information - Selbst').

Im Feld der Persönlichkeitsentfaltung, NewAge, Energiearbeit, Spiritualität gibt es aus meiner Sicht nicht das eine Konzept, die eine Methode, die alle Probleme lösen kann.

Zur Vertiefung: Man kann die Probleme nur auf der Ebene lösen, wo sie entstanden sind. So lautet auch ein quantenpsychologisches Prinzip. Und zur Orientierung möchte ich hier zwei Übersichten aus zwei Lehren anbieten, die ähnliche Begrifflichkeiten der Ebenen des Bewusstseins verwenden. Als erstes braucht es eine geistige Klarheit, um die Wirklichkeit von der Verwirklichung zu unterscheiden. Die Wirklichkeit ist immer das, was und wie es gerade ist. D.h. jede Nicht-Akzeptanz dagegen, verhindert Entfaltung und Potenzial in der Verwirklichung.

Um höhere Bewusstseinsebenen in sich deutlicher zuzulassen, braucht es als zweites mehr Klarheit und Unterscheidung innerhalb der Verwirklichung die Wahrnehmungsebenen 'physischer - emotionaler - mentaler' Körper. Mögliche (unbewusste?) Verwechslungen und Vermischungen aufgrund von Rückschlüssen wirken sich auf das gesamte Körper-Seele-Geist-System aus. Insbesondere auf das tiefere und natürliche Selbstgefühl.

So kann sich als drittes mehr Bewusstheit und Klarheit im Kontakt mit übergeordneten Wahrnehmungsebenen (Seele) entfalten. Man ist mehr mit sich, wie man wirklich gemeint ist - in tieferem Kontakt.

Zur Grafik: Es geht hier nicht um die Begriffe, sondern nur darum, die Zusammenhänge tiefer zu verstehen. Die Ebenen wirken immanent zusammen - sie sind also nicht getrennt voneinander. Die Unterscheidung ist dann wichtig, wenn Ebenen unbewusst vermischt oder verwechselt werden. 
Das möchte ich mit dieser Grafik konkretisieren. Es geht darum, aus welcher Sichtweise heraus man die Ebenen 'liest'. Die rechte Seite geht von der Ebene der Entwicklung und der Entstehung aus. Das kann man leicht daran erkennen, dass aus dem Quellbewusstsein (Essenz) als erstes der  physische Körper genannt wird. Es folgt die emotionale und dann die mentale Ebene. Man benötigt keine Theorie, um zu verstehen, dass diese Reihenfolge der Entwicklung ein ganz natürlicher Entfaltungsprozess ist.
Die linke Seite der Grafik betrachtet es aus der Dichte der Körper. Diese Sichtweise ist meistens die Basis dafür, um mögliche Blockaden und Spannungsmuster in den drei Körpern (physisch, emotional, mental) mit Methoden aufzulösen. Das sind Spannungsmuster, die sich in der Entwicklungsphase aufgrund von Erfahrungen und Rückschlüssen daraus, aufgebaut haben können. In den ersten drei Entwicklungs- und Reifungsphasen (physisch - emotional - mental).

Wozu ist dieses Verständnis wichtig?
Sucht man nach einer Lösung mit Hilfe einer Methode oder einem Konzept (von Persönlichkeitsenfaltung, NewAge, energetischen Methoden bis Spiritualität), dann steht man vor einer riesen Auswahl verschiedenster Angebote, Lehren und Konzepte. Wobei nicht unbedingt klar ist -  auf welcher Ebene eigentlich die Ursache des Problems liegt. Und dann sucht man möglicherweise auf einer Ebene nach einer Lösung - wo sie nicht zu finden ist. 

    Quantenpsychologisches Prinzip nach Stephen Wolinsky:
    
Man kann Probleme nur auf der Ebene lösen,
   wo sie entstanden sind.

Missverständnisse und Fehlinterpretationen sind vorprogrammiert, so meine Erfahrungen, nachdem ich in meiner Unbewusstheit zwischen mehreren Sichtweisen unterschiedlicher Konzepte feststeckte. 

Was mich bei meiner Suche dann sehr überraschte war, dass ich im Abgleich mit all meinen Erfahrungen herausfand, dass alle Herausforderungen von vor Geburt ab an vorangelegt sind (mehr dazu - siehe dazu '64keys' und 'Die 64 Genschlüssel').  Sodass ich nur daraus schließen kann, dass unser Schicksal hier auf der Erde kein Zufall ist. Die entscheidende Frage ist - wie man damit umgeht, aus einem begrenzten oder ganzheitlichen Selbst- und Weltverständnis. 

   Aber - es gibt Eines, was die Ausgangslage für echte Lösungen ist,
    
wenn man dem nicht im Wege steht. 

  • Unterscheidungskompetenz.
    Geistige Klärung der natürlichen Ordnung.

  • Den Gaben mehr Aufmerksamkeit schenken

Es ist nicht möglich, sich nicht zu verwirklichen. Die Kernfrage ist wie? Schenkt man den Gaben mehr Aufmerksamkeit und kann man die natürliche Rolle in der Verwirklichung zulassen und leben, so - wie man gemeint ist? 
Ich konnte irgendwann feststellen, dass ich nur darauf fokussiert war, was alles mit mir nicht stimmte. Das ist das grundlegende Geschäft von den meisten Anbietern. Sonst würde man kaum diese Dienste in Anspruch nehmen.  Deshalb finde ich es ausgesprochen wichtig, begleitend auf dieser Reise ein Maß zu halten und sich des Potenzials, was ja immer da ist - mehr und mehr zuzulassen.
Bei der Suche nach dem Maß durfte ich viele Gegensätzlichkeiten ausbalancieren. Im Grunde geht es darum, tieferes Verständnis von Yin und Yang zuzulassen, zwei Seiten einer Medaille, die sich gegenseitig bedingen und jedem Menschen innewohnen. Ist man dabei, eine Seite (unbewusst?) abzuwürgen, würgt man auch die andere Seite ab und damit die Lebensenergie.  
 
Basierend auf dem Prinzip von Yin und Yang können z.B. Analysetools zum angelegten Potenzial hilfreich sein, wie 'Das Human Design System', die > '64keys' und vertiefend die > 'Die 64 Genschlüssel/Der Goldene Pfad' von Richard Rudd. Eine erste Auswertung kann man sich meist kostenlos bei den einzelnen Anbietern herunterladen.  
Die 64 Genschlüssel geben viele Informationen zu den Gaben, die mehr den Hellsinnen (Hellfühlen, Hellhören, Hellwissen, Intuition, Hellsehen, Hellriechen ...) entspringen.  In den 64 Facetten des Einen, erhält man umfassende Informationen zu diesem Nuancenspiel von Yin und Yang. Man bekommt damit eine Schlüssel in die Hand, wenn man bereit ist, mit dem Schlüssel das Tor der Bewusstheit zu öffen. Es ist eine Lehre, wodurch sich der permanente natürliche Wandel, der sich in, um und durch uns hindurch vollzieht, zu einer befruchtenden Entwicklung werden kann. 

  • Spielregeln des Lebens und Strukturen natürliche Ordnungen - z.B. hermetische Gesetze

Die Hermetischen Gesetze geben Hinweise zu den übergeordneten Zusammenhängen: z.B. Gesetz der Polarität und Anziehung, wie oben - so unten, wie innen - so außen, wie im Kleinen - so im Großen und Ganzen usw.